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berlin.krimi verlag, 222 Seiten, 9,90 Euro ISBN 3-89809-022-1
Ein grausamer Fund: eine verbrannte und kopflose Leiche. Hauptkommissar Ole van Dyck, Leiter der “Sonderkom-mission Kunst”, wird zum Tatort geru-fen. Dabei ist Mord nicht sein Metier. Doch der Tote ist der renommierte Kunsthändler und
-wissenschaftler Cassian Kaiser, ein langjähriger Freund van Dycks. Es ist nicht “sein Fall”, aber Ole van Dyck beginnt zu ermitteln. Der Ermordete war Mitglied der deutsch-russischen Kommission, die über die Beutekunst des Zweiten Weltkrieges verhandelt. Van Dyck vermutet hier das Motiv für den brutalen Mord
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Die Autoren: |
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Felix Huby,
bürgerlich Eberhard Hungerbühler, geboren 1938 in Dettenhausen bei Tübingen. Von 1972 bis 1979 Korrespondent des SPIEGEL für Baden-Württemberg. Seit 1976 Sach-bücher, Kinderbücher und Kriminalromane. 1981 erster Fernsehfim: „Der Grenzgänger“ - einer von zwei Pilotfilmen der Schimanski-Reihe. Von Huby stammen u.a. die Fernsehkommissare Ernst Bienzle (bisher 14 Romane und 16 Tatort-Filme), Palu und Jan Casstorff. Insgesamt hat Huby bisher 26 Tatorte geschrieben, dazu viele Einzelfilme, 15 Folgen der Reihe „Zwei Brüder“. Zu seinen erfolgreichsten TV-Serien zählen: „Oh Gott, Herr Pfarrer“, „Der Hafendetektiv“, „Abenteuer Airport“, „Der König von Bärenbach“, „Oppen und Ehrlich“, „Ein Bayer auf Rügen“ und „Tierarzt Dr. Engel“. Huby ist Träger des Robert-Geisendörfer-Preises, des Berliner Krimipreises und des Ehren-Glauser. Ausführliche Biographie:
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Ulrich Werner Grimm,
geboren 1954 in Gera, lebt seit 1959 in Berlin; Berufsausbildung und Arbeit als Werbekaufmann; Abitur (VHS),
Universitätsstudium der Philosophie, Geschichte und Kulturwissenschaft, Abschluss als Diplomphilosoph;
tätig als Journalist, Redakteur, Lektor, Texter, Ghostwriter, Hörspiel- und
Krimiautor; Forschungen und Publikationen zur Berlin-Geschichte. |
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